14.03.2018 – Tag 13 – Rasthof Barbas bis Grenze Marokko

Ausgeschlafen und nach obligatorischem Früghstück tanken wir nach den 270 Kilometern von gestern noch einmal randvoll. 10 Liter Trinkwasser kosten jetzt 4 Euro – doppelt so viel wie in Dakhla! Paetzi nimmt noch 2 Liter Apfelschorle dazu und bezahlt unter dem Ladentisch mit einem alten T-Shirt und einer Flasche Rotkäppchensekt (illegaler Alkohol ist hier begehrt!)
Dann starten wir die letzten 100 Kilometer zum Grenzübergang. Pünktlich um 12 stellen sich hier die Teams in die Schlange. Es ist etwas bewölkt und die Hitze erträglich.

Nach dem Übertritt folgen 4 Kilometer Niemandsland – links und rechts vermint. Hier wird auch der geschleppte VW-Bus stehen gelassen um alle Zollschwierigkeiten zu vermeiden. Das betroffene Team hat heute morgen alle Habseligkeiten ausgeladen und verwendbare Ersatzteile ausgebaut.
Dann kommt die Einreise nach Mauretanien und wir sind gespannt wie sich unsere Vias-Geschichte entwickelt.
Im besten Fall sind unsere Daten im System und die, in Rabat erfolgte Zahlung wird anerkannt. In der zweiten Variante müssen wir alle Formalitäten noch einmal erledigen, inklusive Bezahlung. Im schlechtesten Fall erhalten wir kein Visum, da es zur Abholung in Rabat liegt!
Das erfahrt ihr dann aber umgehend. Ansonsten verabschieden wir uns jetzt für die Wüstenetappen durch Mauretanien und somit ohne Mobilfunk für die nächsten 5 bis 6 Tage von euch!

Sandige Grüße
Euer Red Eagle Team

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4 thoughts on “14.03.2018 – Tag 13 – Rasthof Barbas bis Grenze Marokko

  1. Hallo Ihr Wüstenfahrer!
    Habe Information zum 14.03. gelesen und drücke die Daumen für die Visa!!!
    Haltet durch und wird es zu heiß und staubig denkt an uns in Brandenburg,
    Hier Regen und 6°C, in den nächsten Tagen Frost bis – 7°C.
    Gute und hoffentlich reparaturfreie Fahrt!
    Liebe Grüße an den älteren Paetzi und natürlich alle Anderen.
    Roswita

  2. Haben bisher alle Kommentare verfolgt. Schon sehr interessant, euer Abenteuer miterleben zu dürfen. Lieber Winne, halte durch, wir sind sehr gespannt wie Ihr das meistert. Viele Grüße ans gesamte Team wünscht Fam. R. Kwauka und Fam. T. Mähl ( Enkelsohn)

  3. Hallo Red-Eagle-Team,
    da nichts mehr zu lesen war, haben die bürokratischen Sachen scheinbar geklappt!
    Eure Reiseberichte lesen sich gut und es macht Spaß „mitzufahren“. Nun bin ich schon gespannt, wie es weitergeht ;o)
    Zu Hause haben wir gerade etwa 5cm Schnee und die Nacht verspricht bis -8°C … euch bleiben solche Temperaturen sicherlich vorerst erspart.
    Dann noch eine gute Fahrt, kein Sand im Getriebe und bleibt gesund!!

    Bis bald,
    Stefan

  4. Hallo Jungs, Ihr tobt in der Wüste rum und hier schneit es. Da Ihr auf Peggys Bildern zu sehen seid und in Ihrer Berichterstattung aber nicht gesondert vorkommt, gehe ich davon aus, daß bei Euch alles dufte ist und die Sprinter rollen. Volker, das ist ja mal ein cooles Bild als „Silver-Sandsurfer“, immer sportlich vorne dabei. Es gibt ein Foto, wo die Wüstenguides vorm Schlumpf im Schatten kauern, im ersten Moment dachte ich: Gut gebräunt – die Red Eagles! Weiterhin viel Sonnenschein! Und mit irischem Whisky unterm Sonnendach läßt es sich ja wohl auch aushalten.

    Winterliche Grüße! Steffen

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